Nicht zu hassen, obwohl die eigenen Wunden tief sind. Nicht zu verzweifeln angesichts von Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit. Und dennoch den Mut zu finden, hoffnungsvoll und entschlossen weiterzugehen – diesen Gedanken widmet sich Stephan Wahl in seinem neuen Band.
Die Texte greifen die Erschütterungen auf, die sich seit dem 7. Oktober 2023 ereignet haben, und stellen zugleich zeitlose Fragen nach Schuld, Verantwortung, Mitgefühl und Glauben. Dabei verbindet der Autor persönliche Erfahrungen mit spirituellen und gesellschaftlichen Betrachtungen.
Seine Worte sind geprägt von einer Haltung, die sich weder der Hoffnungslosigkeit noch der Gleichgültigkeit hingibt. Vielmehr lädt das Buch dazu ein, innezuhalten, nachzudenken und neue Perspektiven zu entdecken.